Zitat
04

Altes Schießhaus

1861 von dem Maurermeister F.Holländer an dem nördlich der Ringstraße gelegenen ehemaligen Militärschießplatz errichtetes Haus, das 1874 an den Park fiel und in ein Wärterhaus umgebaut wurde. Heute dient das Gebäude als Dienstwohnung.

53.093761

8.831633

20 04 20
01

Dorint Park Hotel

Dorint Park Hotel Bremen
Im Bürgerpark
28209 Bremen
 
Telefon: 0421 / 34 08-0
info.bremen@dorint.com
 
Café am Hollersee
Öffnungszeiten: Täglich 08:00 - 18:00 Uhr
 
Park Restaurant
Öffnungszeiten:  Mo - So, 12:00 - 14:30 Uhr und 18:00 - 21:30 Uhr
 
Mittags von 12.00 – 14.30 (Mittagskarte) danach bieten wir Ihnen gerne unsere kleine Karte sowie Kuchen an. Abends von 18.00 – 21.30 (Speisekarte) danach bieten wir Ihnen gerne bis 0.00 Uhr unsere kleine Karte an, ab 0.00 Uhr Nachtkarte
 
Ruinartterasse, die Grillstation im Grünen
Öffnungszeiten: täglich ab 18.00 Uhr, Sa. und So. zusätzlich von 12.00 - 14.30 Uhr
 
Park Hotel Bar
Öffnungszeiten: Täglich 18:00 - 01:00 Uhr
 
Frühstücksraum
Öffnungszeiten: Täglich 06:30 - 11:00 Uhr
 
Smoker's Lounge
Öffnungszeiten: ganztägig
 

53.089011

8.821788

18 01 18
02

emma am see

„emma am see“
Im Bürgerpark
28209 Bremen
 
Tel.: 0421 / 16 82 29-54
 
Öffnungszeiten: 
Dienstag - Sonntag: 09.00 - 23.00 Uhr
 

53.094257

8.823989

18 02 18
03

Meierei

Meierei
Im Bürgerpark 1
28209 Bremen
Telefon: 0421 / 696 38 619
 

53.098054

8.830555

18 03 18
04

Waldbühne

Waldbühne
Parkallee
28209 Bremen
 
Telefon: 0421 / 21 74 15
 
Sommeröffnungszeiten ( April-Oktober)
Täglich ab 12.00 Uhr open end
Sonntags zum Frühschoppen ab 10.00 Uhr
 
November - März täglich ab 12.00 Uhr
geöffnet. Sonntags ab 11.00 Uhr
(Küche von 12.00 Uhr - 21.00 Uhr)
 
Sonderregelung der Öffnungszeiten
für Bankett-Veranstaltungen jederzeit möglich !
 

53.100791

8.836418

18 04 18
01

Ruderbootverleih

Gegenüber des Restaurants „emma am see” können von April bis Anfang Oktober bei gutem Wetter Ruderboote ausgeliehen werden.
 
Öffnungszeiten 
 
1. April bis 30. April 
Mo. - Sa.: 14.00 - 18.00 Uhr
So.: 10.00 - 18.00 Uhr
 
1. Mai bis 14. September 
Mo.: 14.00 - 18.00 Uhr
Di. - So.: 10.00 - 18.00 Uhr
 
15. Sept. bis 3. Oktober 
Mo. - Sa.: 14.00 - 17.30 Uhr
So.: 11.00 - 17.30 Uhr
 
Preise:
die erste ½ Std.: EUR 7,00 pro Boot (max. 4 Pers.)
die erste Stunde: EUR 12,00 pro Boot (max. 4 Pers.)
jede weitere ½ Std.: EUR 4,00 pro Boot (max. 4 Pers.)
Pfand: allgem. 20,00 EUR / Boot
 
Telefon: 0173 / 232 64 35
Reservierungen sind nicht möglich!
Bei Regenwetter und Temperaturen unter 12 Grad ist der Bootsverleih geschlossen.

53.093835

8.822685

19 01 19
02

Minigolf

Neben dem Bootsverleih gibt es einen Minigolfplatz mit 18 Parcours, geöffnet von April bis Anfang Oktober bei gutem Wetter. 
 
Öffnungszeiten
 
01. April bis 30. April
Montag Ruhetag 
(an Feiertagen/Schulferien Mo. ab 11.00 Uhr geöffnet)
Di. - Fr. ab 13.00 Uhr 
(an Feiertagen/Schulferien Mo. ab 11.00 Uhr geöffnet)
Sa. u. So. ab 11.00 Uhr
Spielbeginn täglich bis max. 18.30 Uhr
 
01. Mai bis 14. September
Montag Ruhetag 
(an Feiertagen/Schulferien Mo. ab 10.00 Uhr geöffnet)
Di. - So. ab 10.00 Uhr
Spielbeginn täglich bis max. 19.00 Uhr, 
ab 1. Sept. nur noch bis 18.30 Uhr
 
15. September - 03. Oktober
Montag Ruhetag 
(an Feiertagen/Schulferien Mo. ab 11.00 Uhr geöffnet)
Di. - Fr. ab 13.00 Uhr 
(an Feiertagen/Schulferien Mo. ab 11.00 Uhr geöffnet)
Sa. u. So. ab 11.00 Uhr
Spielbeginn täglich bis max. 18.00 Uhr
 
Bei regnerischem Wetter und Temperaturen unter 12 Grad bleibt die Minigolfanlage geschlossen.
 
Preise
Erwachsene: EUR 3,50
Kinder (bis einschließlich 14 Jahren: EUR 2,50
 
Telefon: 0175 / 507 87 47
 
www.minigolf-buergerpark.de
info@minigolf-buergerpark.de

53.093287

8.823200

19 02 19
03

Boule-Bahn

Am großen Spielplatz gelegen treffen sich bei schönem Wetter Alt und Jung zum Boule spielen.
 
Ganzjährig

53.089447

8.819186

19 03 19
04

Tiergehege

Das Tiergehege ist ganzjährig geöffnet. Weitere Informationen zur Geschichte des Geheges finden Sie hier ->

53.095730

8.826651

19 04 19
05

Finnbahn

Die Finnbahn ist ganzjährig geöffnet. Sie ist beleuchtet und kann so auch in den Wintermonaten bis 23:00 Uhr genutzt werden. Mit ihrem neuen Belag ist es möglich auf der 1,7 km langen Finnbahn besonders gelenkschonend zu laufen. Weitere Informationen finden Sie hier ->

53.102685

8.837034

19 05 19
06

Naturlehr- und Erlebnispfad

Ein kleines Abenteuer die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Sie können den Naturlehr- und Erlebnispfad alleine erkunden, oder auch an einer Gruppenführung teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie hier ->
 
Für eine Gruppenführung oder weitere Informationen senden Sie bitte eine E-Mail an info@buergerpark-bremen.de

53.10199

8.83745

19 06 19
09

Aufseherhaus im Stadtwald

Das 1908 bezogene Haus am Rand des Stadtwalds wurde nach einer Schenkung von Franz E. Schütte von den Architekten Friedrich Wellermann und Paul Frölich entworfen. Der besondere achteckige zweistöckige Zentralbau wird seitlich von zwei Flügeln flankiert. Zur Parkallee zeigt der an sich schlichte, zurückhaltende Bau eine Schaufassade mit säulengestütztem Pultdach.

53.102871

8.838616

20 09 20
07

Aussichtsturm am Stadtwaldsee

1909 nach einem Entwurf des Münchener Architekten Prof. Gabriel von Seidl auf dem Hügel am Stadtwaldsee als turmartiger Pavillon mit Säulenumgang errichtet, dient er als Aussichtsturm und als Regenschutz. Hinter der schweren Eichentür führt eine Treppe auf die obere Plattform. Da heute die Bäume zu hoch sind, ist trotz der exponierten Hügellage keine wirkliche Fernsicht mehr möglich. 
Mit Hilfe des „Rotary Clubs Bremen-Weser“ wurde der Turm 2004 komplett saniert.

53.105951

8.835993

20 07 20
01

Dyckhoffpavillon

Zum 75. Geschäftsjubiläum stiftete das Bremer Bekleidungshaus H. Dyckhoff 1961 den Bau einer „Kinderschutzhütte“ in unmittelbarer Nähe zum Spielplatz. Nach Plänen des Architekten Fritz Brandt wurde der Pavillon 1963 gebaut, 1986 instand gesetzt und mit einer neu vergoldeten Spitze versehen.

53.091886

8.820708

20 01 20
05

Elisenstiftung

Durch die Stiftung in Höhe von 10.000 Mark durch Fräulein Elise Köncke wurde es dem Bürgerparkverein möglich am südwestlichen Eingang ein weiteres Aufseherhaus zu bauen. 1901 entstand ein farbig gestaltetes Gebäude mit phantastischer Holzdekoration im sogenannten „Nordischen Stil“.

53.090757

8.815946

20 05 20
06

Gerdespavillon

Ein Geschenk des norwegisch-schwedischen Konsul Hermann S. Gerdes aus Anlass seines 80. Geburtstags am 31. Mai 1903. Der Pavillon entstand nach Plänen der Architekten Wellermann und Frölich als Holzkonstruktion mit Schiefer gedecktem Dach.

53.097042

8.830456

20 06 20
03

Schweizerhaus und Parkverwaltung

Ein 1871 nach einer Geldspende des Geld- und Wechselmaklers Heinrich Christian Dieckmann im „Schweizerhaus Stil“ erbautes Wärterhaus. Das Haus wurde der Geschäftssitz des Bürgerparkvereins und bestand aus einer kleinen Wohnung, einer Schreibstube und einem Konferrenzzimmer für den Vorstand. 1881 wurde der hintere Bereich des Gebäudes erweitert und 1886 kam ein Küchenanbau hinzu. Bei all diesen Erweiterungen wurde darauf geachtet den ursprünglichen Stil des Hauses zu bewahren. Seit dieser Zeit dient das Haus als Dienstwohnung.

53.088273

8.824940

20 03 20
08

Wätjenhaus

Schon Wilhelm Benque plante in seiner ersten Konzeption an diesem nordwestlichen Teil des Bürgerparks einen Unterstand für Pferde und Reiter. Mit einer Schenkung der Witwe des bremischen Kaufmanns und Reeders Diedrich Heinrich Wätjen 1893 konnte mit der Umsetzung der Pläne begonnen werden. Anstelle des Unterstandes wurde nun ein dringend für diesen Teil des Parks benötigtes Wärterhaus gebaut. Das Wätjenhaus wurde im Landhausstil aus Backstein erbaut, mit verziertem Dach, weiß verputzten Mauerteilen und einem vom Weg zugänglichen Regenschutz.

53.101533

8.828700

20 08 20
02

Meiereivilla

1882 wurde die Meiereivilla ein Jahr nach der Eröffnung der Meierei gebaut. Sie diente als Wirtschaftshof für die Viehwirtschaft der Meierei. Das Haus wurde sehr breit entworfen um den dahinter liegenden Hof zu verdecken. Die Fassade wurde mit einer Blenderfassade passend zur Meierei verkleidet und dient heute als Wohnung für das Parkpersonal.

53.099118

8.831577

20 02 20
01

Buchendurchsicht

Mit dem Gedanken an eine „Thüringische Landschaft“ plante Wilhelm Benque die so genannte Buchendurchsicht als Darstellung eines „saftigen Wiesentals“. Den breiten Wiesen, die heute noch nach dem Konzept Benques Wildwiesen sind, um den ursprünglichen Charakter zu wahren, bilden Buchen an den tief eingebuchteten Rändern eine prächtige Umrahmung.

53.087452

8.826211

21 01 21
02

Eichenhain

Eine Eichensammlung aus über 105 unterschiedlichen Eichenarten. Bei ihrer Gruppierung achtete man auf die geographische Verbreitung, die Blattform und die Herbstfärbung. Sie wurde von Benques Nachfolger Carl Ohrt 1884 nach Beratung mit Benque umgesetzt. Heute wachsen noch 20 unterschiedliche Eichensorten und -arten im Eichenhain.

53.092272

8.829819

21 02 21
04

Fichtenhain

Am Schwanenteich gelegenes „Pinetum“. Viele klimatisch geeignete Nadelholzarten, die in abwechslungsreicher Anordnung gepflanzt wurden. Parkdirektor Carl Ohrt stellte diese Pflanzungen nach Benques Konzept fertig.

53.085989

8.824352

21 04 21
03

Miesegaeshain

Nach dem Spender August Friedrich Miesegaes genannter Eichenhain in der Mitte der großen Parkwiese. Dort stand früher ein 1880 gebauter, reich verzierter Zinkpavillon. Er fiel wahrscheinlich einer Metallspendenaktion im ersten Weltkrieg zum Opfer.

53.09051

8.82460

21 03 21
06

Amelie-Ziermann-Bank

Zur Erinnerung an seine verstorbene Tochter stiftete der Kaufmann August Ziermann 1893 die vom Kunstschlosser Justus Leidenberg geschaffene halbrunde Bank. Diese Bank war die erste von Justus Leidenberg gefertigte Bank und diente als Vorlage für viele weitere ähnliche Bürgerparkbänke.

53.094254

8.828040

22 06 22
13

Annas Ruhe

1915 von zwei Geschwistern zur Erinnerung an ihre verstorbene Schwester gestiftete kleine Bank mit steinernen Wangen und hölzernem Sitz.

53.09153

8.82899

22 13 22
03

Bulthauptbank

Die 1909 an der Wiegandbrücke errichtete Bulthauptbank ist, wie viele andere Bänke im Bürgerpark, ganz aus Stein gebaut. Sie erinnert an den Dichter und Schriftsteller Heinrich Bulthaupt, der an dieser Stelle häufig im Bürgerpark anzutreffen war.

53.099430

8.828030

22 03 22
11

Emmabank

Am Emmasee gelegen, wurde die Bank aus Sandstein 1868 zum Gedenken an die legendäre Gräfin Emma zwischen Azaleen und Rhododendren am nordwestlichen Ufer errichtet. Die Inschrift erinnert nicht nur an die Gräfin Emma, sondern auch an den bremischen Erzbischof Hartwig I., der 1159 in einer Urkunde der Stadt den Besitz der Weide bestätigte, sowie an den Beginn der Bauarbeiten für die Bewaldung der Bürgerweide. 
Die Emmabank trägt außerdem das Motto des Bürgerparks: „Für Herr und Gesind' Mann, Weib und Kind. Zu Nutz und Freud' für alle Zeit". An der rechten Seite der mittleren Säule erinnert eine Einkerbung mit dem Datum 1880 / 81 an das schlimmste Hochwasser, dass der Park bis heute erlebt hat. Damit ist die Emmabank das zentrale Denkmal für den Park.

53.094570

8.822439

22 11 22
05

Früßmersbank

Aus der Werkstatt des Kunstschlossers Leidenberg kam auch die 1907 am Fichtenhain aufgestellte Früßmersbank, die aus einem Legat des Dr. Lang 1905 in Auftrag gegeben wurde. Der heutige Standort ist in direkter Nachbarschaft zur Hachezbrücke.

53.096499

8.833302

22 05 22
01

Heinebank

1904 vom Literarischen Verein als Denkmal für die Deutschen Dichter gestiftete, von dem Architekten Hans Lassen entworfene schmiedeeiserne Jugendstilbank mit einem bronzenen Reliefmedaillon, das von ebensolchen Verstafeln gerahmt wird. Die Bank wurde im 2. Weltkrieg zerstört und 1989 als Rekonstruktion wieder aufgestellt.

53.09157

8.82992

22 01 22
07

Hollerbank

Halbrunde Sandsteinbank nach dem Entwurf der Architekten Müller und Runge gebaut, zur Erinnerung an den Mitbegründer des Bürgerparks und großen Stifters Hermann Holler. Aufgestellt 1869 am Marcusbrunnen.

53.090949

8.820345

22 07 22
16

J.-Meyer-Bank

1898 von dem Kunstschlosser Leidenberg angefertigte, reich dekorierte schmiedeeiserne Bank, die ursprünglich in einer Sitznische am Weg nahe dem Schweizerhaus stand und heute ihren Platz im Garten der „Waldbühne“ gefunden hat.

53.100843

8.836094

22 16 22
09

Laubengang mit Kulenkampbänken

1886 erhielt das Ufer am südöstlichen Knick des Wasserzuges eine dekorative Betonung durch eine eiserne Pergola, die man durch beschnittene Hainbuchenpflanzen zu einer Laubenhalle formte. 1897 wurde das Bauwerk durch die dreiteilige Gruppe der Kulenkampbänke, ebenfalls von Leidenberg, ergänzt.

53.093596

8.830323

22 09 22
10

Marie-Saghorn-Bank

Im Dezember 1894 aufgestellte schmiedeeiserne 10 m lange Bank, von Justus Leidenberg geschaffen. Ursprünglicher Aufstellungsort zwischen Laubengang und Hachezbrücke, dort steht heute die Georgsruh.
Irgendwann in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Bank zerteilt. Der größere Teil besitzt eine Rückenlehne, die fünf Felder aufweist. Beim genauen Hinschauen sind zwei Muster erkennbar. Diese Bank steht vor der Meierei mit Blick auf das Park Hotel und die Stadt. Die kleinere Bank, hat die selben Muster, aber nur vier Felder. Sie steht nördlich der Parkverwaltung im Buchenhain.

53.097836

8.830324

22 10 22
04

Primavesibank

Auch „Idas- und Mariannenruhe“ genannte Bank wurde 1912 von Baurat Hugo Weber entworfen. Im 2. Weltkrieg zerstört wurde sie 1969 wieder zusammengesetzt.

53.085955

8.823034

22 04 22
12

Remmersbank

1900 von dem Kunstschlosser Leidenberg mit floralen Elementen verzierte schmiedeeiserne Bank, genannt nach ihrem Stifter. Sie wurde erst nahe der Emmabank aufgestellt und hat jetzt einen Platz östlich vom Schweizerhaus.

53.08826

8.82558

22 12 22
02

Römische Bank

1898 von Professor Dr. August Töpfer entworfene Rundbank aus Sandstein. Der Stil ist an die Formensprache der Antike angelehnt. Die Initialen M. S. weisen auf die Stifterin Meta Schütte hin.

53.091002

8.830170

22 02 22
14

„Ruheleben“ oder Wolrabbank

1914 von Elise Wolrab zur Einnerung an ihren verstorbenen Bruder Carl gestiftete halbrunde Steinbank. Die Bank wurde zunächst durch zwei Steinfiguren flankiert, eine Tier- und eine Kinderplastik, die jedoch aufgrund der häufigen Beschädigungen sichergestellt werden mussten.

53.089939

8.825860

22 14 22
17

Adelinenruh

1898 von Justus Leidenberg geschaffene schmiedeeiserne Bank mit Holzsitz- und -lehne. Aus dem Nachlass von Adeline Barentz erhielt der Bürgerparkverein das Geld für diesen Ruhesitz.
Steht seit ihrer ersten Aufstellung an der Nordseite des Meiereisees in der Nähe der Meiereivilla.

53.098915

8.831825

22 17 22
08

Große Schönfelderbank

1895 von Justus Leidenberg gefertigte schmiedeeiserne Bank mit Holzsitz und -lehne, gestiftet von Christian Schönfelder. Sie steht am Wasserzug nahe des Meiereisees und bietet einen schönen Blick auf die Lambert-Leisewitz-Brücke.
 
Die Spende von Chr. Schönfelder umfasste nicht nur die große Bank, sondern auch fünf kleine Bänke, die an verschiedenen Plätzen im Park aufgestellt sind.

53.098455

8.833053

22 08 22
02

Aselmeyerbrücken

Zwei Betonbrücken aus dem Jahr 1907 aus einem Vermächtnis von Frau Emma Aselmeyer, der Witwe des ehemaligen bremischen Konsuls in Neapel Julius Aselmeyer. Die Geländer sind mit Jugendstilornamenten des Schlossers Justus Leidenberg verziert.

53.093856

8.822931

23 02 23
05

Alfred-Hoffmann-Brücke

1912 am Standort der ehemaligen Lodtmannbrücke nach Plänen des Architekten Gregor Heyberger errichtete klinkerverkleidete Betonbrücke, gestiftet vom Kaufmann Alfred Hoffmann.

53.100584

8.835272

23 05 23
08

Carl-Schütte-Brücke

1880 nach den Plänen des Bremer Architekten Johann Poppe errichtete Hobelholzbrücke, die nach seinem Spender, dem Kaufmann Carl Schütte, benannt wurde. 1912 wurde die Brücke durch die gleichnamige, mit Plastiken des Künstlers H. Erlewein verzierte Brücke aus Muschelkalk nach Plänen der Architekten Abbehausen und Blendermann erneuert.

53.097788

8.834235

23 08 23
11

Lambert-Leisewitz-Brücke

1912 am Standort der ehemaligen Fischerbrücke als Betonbauwerk mit Muschelkalkverkleidung nach Plänen der Architekten Abbehusen und Blendermann errichtet. Die Brücke erinnert an den ehemaligen Direktor der Kaiser-Brauerei.

53.098632

8.833273

23 11 23
01

Hachezbrücke

einem Plan von Carl Bollmann mit reich verzierten schmiedeeisernen Geländern von O. Rennert. 1911 wurde die Brücke für den Motorboot Pendelverkehr zwischen Kaffeehaus am Emmersee und Meierei verbreitert. Die Kosten dafür übernahm Frau Hachez, die Witwe des ersten Stifters der Brücke.

53.095944

8.832200

23 01 23
06

Hoffmann-Brücke

1882 vom Tabakkaufmann Theodor G. Hoffmann gespendete und vom Architekten Christian Bummerstedt ausgeführte Fußgängerbrücke, mit gemauerten Eckpfeilern und kunstschmiedeeisernen Geländern. Die Brücke wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt und 1949 durch eine mit Mauerwerk verkleidete Brücke nach Vorstellungen von Parkdirektor Riggers ersetzt.

53.095524

8.826035

23 06 23
09

Marie-Bergmann-Brücke

1938 am Standort der ehemaligen Rickmersbrücke errichtete Betonbrücke nach Plänen des Architekten Rudolf Leymann aus dem Vermächtnis der Bürgerpark Freundin Marie Bergmann.

53.09364

8.82902

23 09 23
03

Melchersbrücke

1880 vom Überseekaufmann Carl Melchers gestiftete Brücke. Sie wurde vom Architekten Heinrich Müller entworfen und mit Gaslaternenaufsätzen verziert, die der Kunstschlosser Leidenberg fertigte. Die über die Brücke laufenden Geländer sind als Balustraden herausgebildet und an den Eckpunkten mit Obelisken betont. Die Brücke wurde schon von Benque als monumentale Unterbrechung der Sichtachse zwischen Parkhaus und Meierei geplant und konnte 1883 mit dem durch die finanzielle Hilfe der Sparkasse geschaffenen Wasserlaufs eingeweiht werden.

53.09430

8.82652

23 03 23
07

Schüttebrücke

Schlichte Fußgängerbrücke aus Holz über den ehemaligen Schmutzgraben in der Nähe des Eichenhains. 1884 erbaut, wurde sie 1912 von dem ehemaligen Spender Carl Schütte erneuert. Zuletzt wurde sie 2003 durch den Bürgerparkverein erneuert.

53.09163

8.82885

23 07 23
04

Fritz-Hollweg-Brücke

Die schlichte Holzbrücke über den Stadtwaldsee wurde 2006 nach einem Plan von Hoßfeld und Martens als Ersatz für die dortige namenlose, baufällige Brücke errichtet. Das Bauwerk wurde von der „Karin und Uwe Hollweg Stiftung” in Erinnerung an den Vater Fritz Hollweg dem Park geschenkt.

53.105584

8.837192

23 04 23
10

Wiegandbrücke

1905 am Standort der ehemaligen Niemannbrücke errichtete Steinbrücke nach Plänen der Architekten Wellermann und Frölich, gespendet 1904 vom Generaldirektor des Norddeutschen Lloyds Dr. Heinrich Wiegend, Mitglied des Vorstands des Bürgerparkvereins. 1913 musste die Brücke abgebrochen und in geringerer Höhe wieder aufgebaut werden.

53.099521

8.827815

23 10 23
11

„Afrikanischer Wasserbock“ und „Hirsch“

Aus einem Legat von Eduart Schrodt finanziert, wurden 1909 und 1910 an der Ostseite des Parkhauses beide Bronzetiere nach einem Entwurf von Theodor Georgii aufgestellt.

53.088329

8.822338

24 11 24
02

„Amphytrite“ und „Poseidon“

Bronzeskulptur von dem Künstler Kurt Edzard für einen Lloyddampfer geschaffen und vom Kunstverein für den Garten des Kaffeehauses entliehen.

53.094106

8.824017

24 02 24
10

Benquestein

Art verbeten, so wurde erst 1937 auf einen Vorschlag des Architekten Eduard Gildemeister ein würdiges Denkmal durch den Bildhauer Professor Ernst Gorsemann geschaffen. 
Ein Steinblock aus Fichtelgebirgsgranit zeigt zwei Reliefs eines grabenden und eines pflanzenden Arbeiters, symbolisch für die Tätigkeiten im Park. Nach Benques Art wurde selbst die Inschrift einfach gehalten.

53.09242

8.82970

24 10 24
04

Claus-Addix-Brunnen

Durch ein Legat aus dem Nachlass des 1908 verstorbenen Kaufmanns Claus Albert Addix schuf der Bildhauer J. Conrad Buchner nach eigenem Entwurf 1909 den Brunnen. Korrespondierend zur Pergola waren früher auf dem Beckenrand Blumenverzierungen angebracht. Die Wasserversorgung ist seit längerer Zeit defekt und konnte aufgrund von Geldmangel noch nicht erneuert werden.

53.092893

8.822681

24 04 24
12

Hermann-Löns-Stein

Dem deutschen Dichter Herrmann Löns zu Ehren wurde 1933 dem Bürgerpark der Hermann-Löns-Stein von der Bremer Jägervereinigung e.V. übergeben. Löhnsverehrer, Naturfreunde und Jäger hatten zur Sammlung aufgerufen, und aus einem bei Nienburg gefunden Findling wurde der schlichte Stein gefertigt dessen Inschrift auf den Namen „Löns“ reduziert wurde.

53.09460

8.82901

24 12 24
06

Marcusbrunnen

Schon von Wilhelm Benque geplant, wurde der Bau des Brunnens wegen Geldmangels immer weiter verschoben, obwohl durch die Anlage des Spielplatzes die Baugrube für den Brunnen gleich mit vorbereitet wurde. 
Zum Anlass der „Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung“ stiftete der Senator Dr. Victor Marcus die benötigte Bausumme, so dass der Brunnen nach Entwürfen von Professor August Töpfer zur Eröffnung der Ausstellung in Betrieb genommen werden konnte. 
1942 wurden die bronzenen Zierstücke für Kriegszwecke abgebaut. 1959 nahm man den Brunnen in vereinfachter Form wieder in Betrieb. 16 Jahre später wurden nach einem Entwurf des Bildhauers Claus Homfeld ein oberes Becken und vier Muschelschalen ergänzt.

53.090562

8.819981

24 06 24
03

Niemitzbrunnen

Aus dem Nachlass von Johann Friedrich Niemitz gestifteter Sandsteinbrunnen. 1878 nach den Zeichnungen des Architekten Heinrich Müller errichtet hat der „Brunnen“ keine praktische Bedeutung, sondern wurde als Parkdekoration entworfen.

53.088547

8.823589

24 03 24
08

Schüttedenkmal

1911 verstarb der Vorsitzende des Bürgerparkvereins und damit sein größter Mäzen Franz Ernst Schütte. Seine Verdienste, nicht nur für den Park auch für die Stadt Bremen, waren einzigartig. Für den Bürgerpark stiftete er zum Beispiel die Bepflanzung des Stadtwaldes, einen Teil der Meierei, den ehemaligen Aussichtsturm im Bürgerpark und einen Teil des Geldes für den Wiederaufbau des Parkhauses nach dem Brand 1907. Mehr über Franz E. Schütte finden Siehier. 
Nach seinem Tod sammelte ein Komitee für das Denkmal. A.V. Hildebrand schuf das Denkmal mit einem charakteristischem Brustbild Franz E. Schüttes. Es wurde 1913 durch den damaligen Bürgermeister Dr. Carl Barkhausen enthüllt. 
Die Inschrift besagt: 
„Franz Schütte dem hochverdienten Mitbürger von seinen Freunden gewidmet MDCCCCXIII“

53.08894

8.82372

24 08 24
09

Siegfried

1875 schuf der Bildhauer Constantin Dausch in Rom im Auftrag des Bremer Kaufmanns H. Lamotte die Szene aus Carrara-Marmor „Siegfried mit dem Drachen kämpfend“. Für die „Nordwestdeutsche Gewerbe- und Industrieausstellung“ 1890 als Brunnen hergerichtet, schenkte Frau Lamotte das Werk dem Bürgerparkverein.

53.089326

8.820735

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07

Vier Jahreszeiten

Werk des Bremer Bildhauers Bernd Altenstein aus dem Jahr 1991 zum Anlass des 125 jährigen Bestehens des Bremer Bürgerparks.

53.088093

8.820560

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01

Spenderskulptur

Bronzende Spenderskulptur mit floralen Elementen mit dem sich der Bürgerpark bei allen großen und kleinen Spendern für ihr Engagement bedankt.

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Musik und Tanz

Vom Bildhauer Diedrich Samuel Kropp geschaffene Sandsteinfiguren, die 1885 am Hollersee aufgestellt wurden. Das Ehepaar Bernhard Loose stiftete die Figuren anlässlich ihrer Silberhochzeit. Es sollen die beiden Töchter dargestellt worden sein.

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Musika

Von Constantin Dausch 1877 in Rom geschaffene Marmorstatue. Sie stand bis 1933 im Knoopschen Landgut Mühlental in St. Magnus. Der Kaufmann Carl Friedrich Albrecht, Enkel von Baron Ludwig von Knoop, stiftete sie dem Bürgerpark, nachdem er sie ebenso wie die Statue „Jüngling mit Schicksalsgöttin“ bei der Auflösung des Gutes gerettet hatte.
Die „Musika“ steht heute vor der Meiereivilla. Sie ist 2008 restauriert worden.

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Jüngling mit Schicksalsgöttin

1878 in Rom vom Constantin Dausch geschaffene Marmorstatue, die ebenfalls aus dem Knoopschen Landgut durch C. F. Albrecht in den Bürgerpark kam (siehe „Musika“). Sie steht heute im Meiereigarten. Sie ist ebenfalls 2008 restauriert worden.

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Vater Gerhards Ruh

Platz auf der Ostseite des Parks, auf einer Anhöhe südlich der Ringstraße. Ehemals Standort der 1874 errichteten „Borkenhütte”, die es heute nicht mehr gibt. 
Sie wurde nach dem Vater eines in Hamburg lebenden Bremers genannt. Der Name hat sich auf die umgehende Waldpartie übertragen.

53.09089

8.82942

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Anneliese-Loose-Hartke-Platz

Sitzplatz mit einem großen Rosenbeet am ehemaligen Standort des Aussichtstums oberhalb des heutigen Spielplatzes an der Parkallee. Der Platz wurde 2006 von Wolfgang Loose zur Erinnerung an seine Frau Anneliese gestiftet.

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Friedrich-Rebers-Platz

Am 3. Juni 2009 wurde der bislang namenlose Platz beim Marcusbrunnen im Bürgerpark nach Friedrich Rebers, dem langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten des Bürgerparkvereins, benannt.
Friedrich Rebers hat sich durch seine 17-jährige Präsidentschaft und sein damit verbundenes Engagement um den Bürgerpark in besonderer Weise verdient gemacht.

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